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Über mich

Mein Name ist Fabian Velázquez Macías und ich beschäftige mich seit über zwölf Jahren auf professioneller Ebene mit psychoaktiven Substanzen – insbesondere Medizinalcannabis und Psychedelika – aus pharmazeutischer, medizinischer und psychologischer Perspektive.

Meine Arbeit ist geprägt durch die Kombination aus Laborpraxis, galenischer Entwicklung, pharmakologischer Einordnung und kontinuierlichem Austausch mit Patient:innen, Ärzt:innen, Apotheker:innen sowie Unternehmen der Cannabinoid- und Psychedelika-Industrie. Diese Verbindung von Theorie, Praxis und regulatorischem Kontext erlaubt mir eine Tiefe der Einordnung, die weit über vereinfachende Wirkversprechen oder moralische Zuschreibungen hinausgeht.

Seit 2022 arbeite ich als unabhängiger Fachberater. Mein Fokus liegt darauf, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen, ohne sie zu banalisieren – und dort Klarheit zu schaffen, wo Unsicherheit, Ideologie oder Halbwissen den Diskurs bestimmen.

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Mission

Meine Arbeit folgt einem klaren Grundsatz: Weder Dämonisierung noch Romantisierung sind geeignet, verantwortungsvollen Umgang zu fördern.

Ich setze mich für eine sachliche, wissenschaftlich fundierte und zugleich gesellschaftlich reflektierte Auseinandersetzung mit psychoaktiven Substanzen ein. Dazu gehört auch, bestehende Narrative kritisch zu hinterfragen – etwa die künstliche Trennung in „gute“ und „schlechte“ Drogen oder die politische Gleichsetzung von Prohibition mit Schutz.

Aufklärung bedeutet für mich nicht Vereinfachung, sondern Kontextualisierung: pharmakologisch, therapeutisch, psychologisch und sozial. Nur so lassen sich Risiken realistisch einschätzen, Potenziale sinnvoll bewerten und Stigmatisierung nachhaltig abbauen.

Vision

Ich sehe einen dringenden Bedarf an einer neuen Gesprächskultur im Umgang mit Bewusstsein, Substanzen und Gesundheit – jenseits von moralischer Aufladung und populistischer Verkürzung.

Meine Vision ist ein professioneller, erwachsener Diskurs, der wissenschaftliche Evidenz ernst nimmt, regulatorische Realitäten berücksichtigt und menschliche Erfahrung nicht ausklammert. Eine Kultur, in der Expertise wieder Gewicht hat und Entscheidungen nicht aus Angst, sondern aus Verständnis getroffen werden.

ReThink Medicine steht für genau diesen Ansatz: analytisch, unbequem differenziert und kompromisslos sachlich – auch dort, wo einfache Antworten verlockender wären.

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